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Kartoffel-Dinkel-Brot
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Sie sind hier: Der Grumbeere-Markt

„So lecker wie bei Oma“

Marktidylle – Dörfliche Handwerks-Kunst – Verführerische Gaumenfreuden


Wallhalben im Mühlental der Südwestpfalz

Ländliche Marktidylle, alte dörfliche Handwerkskunst und Omas leckere Grumbeeregerichte sind das Geheimnis dieser besonderen Markt-Atmosphäre. Der Sickinger Grumbeere-Markt in Wallhalben, zwischen Landstuhl, Zweibrücken und Pirmasens gelegen, ist ein unvergessenes Erlebnis. Hungrig sollte man sein, wenn man an den über 20 Ständen mit den schweren zischenden und dampfenden Gusspfannen vorüber kommt, wo nach Großmutters überlieferter Tradition gebrutzelt wird.

Alles dreht sich um die leckere Grumbeer oder für den Nichtpfälzer, um die Kartoffel. Es wird gekocht nach Urgroßmutters alt ehrwürdiger Kochkunst, so dass ein Freudentag für den Gaumen angesagt ist. Keiner wird den Gerüchen von Horrische mit Specksoß, Brodgrumbeere mit geräucherten Forellen, Majoran-Grumbeere mit Grillschinken, Grumbeere-Waffele, Rollbrode mit Wallwer Knepp, Räucherlachs mit Röschti, Saumaworscht, Grumbeere-Pannekuche, Schneebällcher mit Rollbrode und Grumbeere-Hörncher widerstehen können. Mit dieser kleinen Auswahl des Sickinger Kochtopfes soll nur ein wenig der Geschmack für das bunte Markttreiben geweckt werden.

Nach mittelalterlicher Tradition haben die „Sickinger Herolde" aus Landstuhl in ihren ritterlichen Uniformen, den Fahnenschwenkern, Marketenderinnen und Fanfarenbläsern das Marktgeschehen am Samstag, den 30. September 2017 um 13.00 Uhr eröffnet. Mit Volkstanzgruppen, den Arnbachtaler Blasmusikanten, den singenden Pälzer Krischern, den Fidelen Harsbergern, den Schwarzbachtaler Blasmusikanten und dem Musikverein Weselberg wurde an beiden Tagen für die richtige Stimmung gesorgt.

Der Höhepunkt am Eröffnungstag, Samstags gegen 17.00 Uhr, war die Wahl der Gräfin Sickinger Land. Die Krönung der Hoheit fand auf der Bühne am Busbahnhof statt. Das Publikum hatte bei der Wahl ein Stimmrecht, da Stimmzettel unter den Marktbesuchern verteilt wurden. Bevor auf der Bühne die Spannung stieg, hatte schon eine Jury ihr Votum zu der Bewerberin abgegeben.